November 2016: eingetrübter Aussenhandel

Im 2016 umfasste der November einen Arbeitstag mehr als im Vorjahr: bereinigt sanken die Exporte um 2,1% (real: - 3,7%), während die Importe um 4,9% (real: - 6,1%) zurückgingen. Ausfuhrseitig stagnierten die Lieferungen der beiden grössten Sparten. …

KMU-Exportperspektiven 2. Quartal 2017: Mit Zuversicht ins 2. Quartal 2017

Die exportorientierten Schweizer KMU blicken positiv ins 2. Quartal 2017. Gemäss der aktuellen Umfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE) zur Exportstimmung rechnet jedes zweite KMU mit steigenden Exporten. Die Zuversicht zieht sich über alle …

Exporte auf Höchststand

Nach einem Rückgang im Vorjahr wuchs der Aussenhandel im 2016 wieder, wobei die Chemisch-Pharmazeutischen Produkte die Entwicklung prägten. Die Exporte stiegen insgesamt um 3,8% (real: - 0,8%) auf rekordhohe 210,7 Mrd. Fr. Die beiden anderen grossen…

Wieder Sicherheit schaffen

Der Nationalrat schlägt zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative einen „Inländervorrang light“ vor. Damit können die bilateralen Verträge mit der EU erhalten werden. Den Fünfer und das Weggli gibt es nicht – das lernten wir schon als Kinder…

Aussenhandel im Mai 2016: Pharma zieht davon

Auch im Mai 2016 schlug der Aussenhandel ein stattliches Wachstumstempo an. So stiegen die Exporte wie auch die Importe arbeitstagbereinigt um je 6 Prozent. Real indes sanken die Ausfuhren um 3,6 Prozent, während die Einfuhren um 4,1 Prozent zulegte…

Christoph Juen neuer Präsident der UECC

(v.l.n.r.) Dr. Christian Moser, Dr. Christoph Juen Die Mitglieder der Union Europäischer Industrie- und Handelskammern für Verkehrsfragen (UECC) wählten anlässlich ihrer Generalversammlung am 10. März 2017 in Wien den von der Schweizer Landesgrupp…

1. Quartal 2017: Exporte steigen, Importe stagnieren

Von Januar bis März 2017 nahmen die Exporte arbeitstagbereinigt um 2,4% zu (real: - 0,1%), wogegen die Importe stagnierten (real: - 4,2%). Für das Exportwachstum massgebend war die chemisch-pharmazeutische Sparte: ohne diese hätte ein Minus von 2,5%…

Handelsschranken abbauen statt neue errichten

Müssen unsere Konsumentinnen und Konsumenten besser geschützt werden als ihre Kolleginnen und Kollegen im übrigen Europa? Man könnte es fast denken, wenn man den Entscheid des Nationalrates von dieser Woche zur Kenntnis nimmt: Seiner Meinung nach s…

Wirtschaft und Forschung plädieren für Offenheit

Am 21. November haben in Zürich hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft über die Bedeutung internationaler Vernetztheit und der bilateralen Verträge mit der Europäischen Union (EU) diskutiert. Sie waren sich einig: …

Nein zur Aufweichung des Cassis-de-Dijon-Prinzips

Die Allianz gegen Handelshemmnisse wehrt sich zusammen mit Bundesrat, Konsumenten-vertretern und Preisüberwacher gegen die Abschaffung des Cassis-de-Dijon-Prinzips für Lebensmittel. Alle Parteien im Nationalrat stehen in der Pflicht, den eigenen Abs…