Das reale Bruttoinlandprodukt der Schweiz (BIP) ging im 1. Quartal 2015 um 0,2% zurück. Negative Impulse kamen insbesondere von der Handelsbilanz mit Waren und Dienstleistungen. Die positive Entwicklung der Bruttoanlageinvestitionen und der privaten Konsumausgaben verhinderte einen stärkeren Rückgang des BIP. Produktionsseitig schwächte sich das Wachstum in vielen Rubriken deutlich ab. Negative Impulse kamen insbesondere von Handel und Gastgewerbe. Gegenüber dem 1. Quartal 2014 nahm der BIP-Deflator um 0,9% ab, während sich das reale BIP um 1,1% erhöhte.

Quelle: seco

29.05.2015 | 8871 Aufrufe