Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz hat sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal nicht verändert (0.0%)*. Die Handelsbilanz mit Waren und Dienste trug leicht negativ zum BIP-Wachstum bei, hingegen lieferte der private Konsum leicht positive Impulse; einen Null-Beitrag lieferten die Investitionen (Bau- und Ausrüstungen). Auf der Produktionsseite (Entwicklung der Wertschöpfung nach Branchen) lieferten die Industrie, der Grosshandel und die Finanzdienstleistungen (insgesamt circa 40% des BIP) keine Wachstums-Impulse. Staatsnahe Bereiche verzeichneten ebenfalls keine Wertschöpfungszunahme. Im Vergleich zum 2. Quartal 2013 resultierte ein BIP-Wachstum von 0,6 %.

Quelle: Seco

03.09.2014 | 8637 Aufrufe